Insulinresistenz,

eher unbeachtet aber folgenschwer

Insulinresistenz,

eher unbeachtet aber folgenschwer

Insulinresistenz, die unbekannte Gefahr

Was ist Insulinresistenz?

Insulin wird als Hormon von der Bauchspeicheldrüse produziert. Es sorgt wie ein Schlüssel dafür, dass Zucker aus dem Blut, wo er nicht bleiben soll, in die Körperzellen für deren Energiegewinnung transportiert werden kann. Bei einer Insulinresistenz (also bei schlechter Insulinsensitivität) wird sehr viel mehr Insulin für diese Aufgabe produziert. Diese überhöhten Insulinspiegel lösen viele Probleme und Krankheiten aus.

Das Schema zeigt Dir, wie gefährlich Insulinresistenz ist, und warum die Vermeidung von Insulinresistenz der Schlüssel ist für erfolgreiche Prävention.

Auf dem Weg zum Diabetes lauern auch viele Herz- und Kreislauferkrankungen, die genauso vermieden werden können.
Diabetes ist keine Einbahnstraße auf dem Weg voll falschem Essen. Du kannst umkehren.
Und MindCarb zeigt Dir mit Flexi-Carb Ernährung eine Alternative zu diesem Weg – egal, wie weit Du ihn bereits beschritten hast.

Bei Flexi-Carb Ernährung ist die Kohlenhydratmenge an das Ausmaß der (sportlichen) Bewegung angepasst. Das vermeidet überhöhte Insulinspiegel und Blutzuckerwerte gerade nach dem Essen und damit Insulinresistenz:

Einfach, kaum Einschränkungen, lecker, sättigend, nachhaltig d.h. ohne JOJO-Effekt.

Die gefährlichen Begleiterscheinungen

Eine Insulinresistenz mit ihren überhöhten Insulinspiegeln wird vor allem dann kritisch für den Körper, wenn sie andauert. Für die Insulin ausschüttende Bauchspeicheldrüse bedeutet dies fortwährend erheblich mehr Arbeit. Daher führt eine anhaltende Insulinresistenz oft auch zu zunehmender Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse, so dass die benötigte Insulinproduktion nicht mehr ausreicht. Das ist dann die Vorstufe von Typ-2-Diabetes, der sog. Prädiabetes. Dann bleiben Blutzuckerwerte zumeist nach dem Essen erhöht und mittelfristig kommt es zumeist zur Diagnose Typ-2-Diabetes. Eine anhaltende Insulinresistenz ist also ein Alarmsignal, das ernst genommen werden muss. Als Hinweis für Insulinresistenz gelten erhöhte Werte von HOMA-IR (Homeostasis Modell Assessment Test zur Bestimmung der Insuliinresistenz), Nüchterninsulinspiegel, Proinsulinspiegel oder einfach zu viel Taillenweite.

Folgeschäden von Insulinresistenz

Zwischen dem Entstehen einer anhaltenden Insulinresistenz und hohen Blutzuckerspiegeln können Jahre vergehen. Das klingt vielleicht beruhigend, ist jedoch im Gegenteil fatal für die Betroffenen, denn die Insulinresistenz und der beginnende Typ-2-Diabetes werden oft nicht bemerkt, während es aber schon zu Beeinträchtigungen der Organe und Nerven kommen kann: Bei der Diagnose eines Typ-2-Diabetes haben bis zu 40 Prozent der Patienten bereits Folgeschäden, evtl. sogar einen Herzinfarkt, und das hätte in vielen Fällen vermieden werden können.
Außerdem erhöht eine anhaltende Insulinresistenz auch das Risiko für viele andere Erkrankungen: z.B. Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht. Treten alle diese Leiden gemeinsam auf, spricht man auch vom „Metabolischen Syndrom“.

Insulinresistenz vermehrt Übergewicht und Hunger

Die anhaltende Insulinrestenz entsteht zu ca. 90% im Kontext von Übergewicht und verursacht daher einen wirklich bösartigen Zirkulus Vitiosus. Einerseits behindert die Insulinresistenz eine Gewichtsabnahme: Ein fortwährender Überschuss an Energie in Form von Glukose im Blut wird – als Körperfett umgewandelt – durch die hohen Insulinspiegel in den Fettzellen abgelagert und blockiert dabei die Fettverbrennung. Andererseits kann der Insulinüberschuss im Blut gerade nach einer Kohlenhydrat-reichen Mahlzeit wahre Heißhungerattacken etwa zwei Stunden nach dem Essen auslösen. Die sind nicht durch echten Bedarf an Kalorien verursacht, sondern durch Fehlregulierungen des Nervensystems, aber sie führen dann zu erneuter Kalorienzufuhr in einen ohnehin bereits übergewichtigen Körper.

Das richtige Essen bei Insulinresistenz

Die gute Botschaft dabei ist, dass Insulinresistenz mit ihrem ständig überhöhten Insulinblutspiegel als Stoffwechselreaktion wiederum durch das Essen normalisiert werden kann. Dazu müssen nur ca. 20% der Essgewohnheiten geändert werden.

Das richtige Essen gegen  Insulinresistenz

Bei viel Konsum von Zucker und Kohlenhydraten und gleichzeitig überwiegend sitzender Lebensweise schützen sich die Körperzellen mit Insulinresistenz vor Energieüberflutung. Das betrifft heutzutage die meisten übergewichtigen Personen. Ein an die eigene Bewegungsmenge angepasster Umgang mit Kohlenhydraten durch Flexi-Carb Ernährung hält jedoch den Insulinspiegel im Blut niedrig und vermeidet so eine Insulinresistenz, die nicht nur Diabetes Typ 2 auslösen kann sondern auch Herz- und Gefäßerkrankungen, eine Fettleber oder Darmkrebs.

Insgesamt ist es wichtig, nicht nur deutlich weniger Zucker und stärkehaltige Sattmacher zu essen, sondern unter den verfügbaren Brot- Nudel-, Reis- und Kartoffelsorten auch auf einen niedrigen „glykämischen Index“ (GI) zu achten. Entgegen den langjährig in ärztlichen Leitlinien geäußerten Empfehlungen von Fett-armer Kost ist ein Mehr an gesunden, zumeist pflanzlichen Fetten anzuraten. Auch von mehr Eiweiß bleibt man länger satt. Wichtig ist auch eine große Portion Gemüse und Salat auf dem Teller. Das vorbeugende Prinzip dieser Flexi-Carb Ernährung funktioniert sogar schon ohne Gewichtsreduktion, die diese schmackhaft sättigende Kost aber häufig begleitet.

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Prof. Dr. med. Helene von Bibra

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