MindCarb und Herz und Kreislauf

MindCarb und Herz und Kreislauf

Wunsch: Risiken für Herz und Kreislauf richtig begegnen

Es ist wenig bekannt, dass ein wesentlicher Auslöser für Herz-Kreislauferkrankungen nicht durch Medikamente, sondern durch richtige Ernährung und Bewegung heilbar ist. MindCarb erklärt wie. Es handelt sich dabei um die überhöhten Insulinspiegel bei Insulinresistenz, die über den richtigen Anteil an Kohlenhydraten in der Ernährung vermieden und normalisiert werden können. Insulinresistenz löst häufig Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen und in ihrem Gefolge Arteriosklerose bis hin zum Herzinfarkt aus. Häufig – und das ist kaum bekannt – kommt es aber auch zu Herzschwäche/Herzinsuffizienz und damit zu eingeschränkter Leistungsfähigkeit z.B. beim Treppensteigen. Mit Flexi-Carb Ernährung und mehr Bewegung tritt die erwünschte Stoffwechselverbesserung sogar schon ohne relevanten Gewichtsverlust ein, und oft reduziert sich das Gewicht bei dieser sättigenden Kost wie von allein.

Wissen: Durch Insulinresistenz ausgelöste Herz-Kreislauferkrankungen sind heilbar

Diese gute Botschaft ist zwar eine medizinisch gesicherte Erkenntnis, aber bisher nicht allgemein verbreitet. Sie wird hier mit dem Expertenwissen von MindCarb für Dich einfach erklärt. Möglichst viele Betroffene sollen die Chance bekommen, leistungsfähiger zu werden.
Dies ist das entscheidende Wissen: Insulinresistenz und die damit verbundenen überhöhten Insulinspiegel sind die Auslöser für Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und in ihrem Gefolge Arteriosklerose bis hin zu Herzinfarkt. Außerdem können sie eine Herzschwäche/Herzinsuffizienz verursachen, also eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit, z.B. beim Treppensteigen. Aber sie können mit der richtigen Ernährung vermieden oder normalisiert werden. Für die Betroffenen ergibt sich die Chance auf erhebliche Reduktion von Medikamenten und mehr Freude beim Treppensteigen.

Weg: Umstellung der Ernährung auf Flexi-Carb

Diese Umstellung ist relativ klein (ca. 20%) durch das Expertenwissen von MindCarb. Das beinhaltet ein individuell gut machbares und wissenschaftlich fundiertes Training,
– angepasst an die Ziele und Bedürfnisse des Teilnehmers durch einen anfänglichen Motivations-Fragebogen
– Zwölf kleine wöchentliche Schritte
– Mit Frage Möglichkeiten
– Zielführenden Aufgaben und Betreuung
zum gesunden Ernährungsverhalten
– Selbstmotivation durch Verfolgen der eigenen Fortschritte z.B. von Körpermaßen, Blutzucker, Blutdruck, Bewegungsausmaß
– Eine umfangreiche Rezeptsammlung mit drei Flexi-Carb Stufen angepasst an Wunschfigur und Bewegungsausmaß, alltagstauglich, lecker, schnell und leicht zuzubereiten
– Austausch in unserer geschlossenen Facebook Gruppe  für Tipps und Unterstützung
– Expertenberatung für persönliche Fragen

Erkrankungen von Herz und Kreislauf

Herz- Kreislauf-Erkrankungen durch Gefäßschäden

Bluthochdruck

Unser Blutdruck soll bei körperlichen Belastungen und Stress ansteigen, aber unter Ruhebedingungen nicht mehr als 120/80 mmHg betragen. Die Regulierungsfähigkeiten dafür können bei verschiedenen Krankheiten gestört und der Blutdruck dann dauerhaft zu hoch sein. Dies ruft Schäden an den Gefäßwänden und den durchbluteten Organen hervor – besonders gefürchtet ist der Schlaganfall – und bedeutet für das Herz zusätzliche Belastung. Bluthochdruck besteht sehr häufig bei Übergewichtigen als Folge der Insulinresistenz und wird bei ihrer erfolgreichen Vermeidung durch Flexi-Carb Ernährung gleich mit verbessert.

Arteriosklerose

Durch Insulinresistenz und ihre überhöhten Insulinspiegel entstehen gefährliche  Fetteinlagerung und Verkalkung in den Gefäßwänden (Arteriosklerose). Sie können dann zu Verengungen und Verstopfung einer Arterie führen, so dass das Gewebe dahinter nicht mehr funktionsfähig oder gar lebensfähig ist. Bei den Beinarterien führt solch eine Arterienverengung z.B. zur Schaufensterkrankheit. Bei den Gehirnarterien kann Arteriosklerose einen Schlaganfall verursachen. Am gefährlichsten ist diese Gefäßschädigung am Herzen wegen eines evtl. lebensbedrohlichen Herzinfarktes.

Schaufensterkrankheit

Es verursacht zumeist kräftige Schmerzen, wenn die Beinmuskeln beim Gehen nicht mehr genug Blut und Sauerstoff bekommen, weil in den großen Beinarterien durch Arteriosklerose zu enge Stellen entstanden sind. Diese Schmerzen lassen beim Stehenbleiben allmählich nach. Die Betroffenen geben dabei häufig vor, die Auslage eines Geschäftes zu betrachten – daher der Name Schaufensterkrankheit.

Schlaganfall

Durchblutungsstörungen im Gehirn können evtl. bei Kreislaufschwäche kurzfristig auftreten, und dann wieder vergehen. Eine dauerhafte Störung ergibt sich jedoch bei einer Blutung oder beim arteriosklerotischen Verschluss einer Gehirnarterie – beides wird als Schlaganfall bezeichnet, braucht aber sehr unterschiedliche ärztliche Behandlung. Die bekannten Folgen wie Sprachstörung oder gar Halbseitenlähmung sind zu Recht sehr gefürchtet.

Herzinfarkt

Wenn die Koronararterien (Herzkranzgefäße) von Arteriosklerose befallen sind, ist durch die entstandenen Engpässe in der Blutbahn die ausreichende Versorgung des davon abhängigen Herzmuskels gefährdet. Im typischen Falle verspürt der Betroffene Herzschmerzen oder ein Druckgefühl bei körperlicher oder seelischer Belastung. Um einen völligen Verschluss der Herzkrankzarterie zu vermeiden – das wäre dann ein Herzinfarkt mit dem Risiko auf dauerhafte Herzschwäche oder gar den Tod – ist eine Untersuchung beim Kardiologen anzuraten. Mit etwas Glück kann die Engstelle durch einen sogenannten Stent in einer Herzkatheteruntersuchung aufgeweitet werden. Aber für die Behandlung der Krankheits-auslösenden Insulinresistenz ist der Betroffene selbst zuständig durch Vermeidung von hohen Blutzucker- und Insulinspitzen nach dem Essen, z.B mit Flexi-Carb Ernährung.

Herzschwäche (Herzinsuffizienz) durch Insulinresistenz

Eine Insulinresistenz beeinträchtigt jedoch zusätzlich die Regulierung der Gewebedurchblutung in den Kapillaren, wo also die Austauschprozesse stattfinden, für die das ganze Blutgefäßsystem eingerichtet ist. Und gleichzeitig vermindert Insulinresistenz auch die biochemische Energieproduktion in den Körperzellen um bis zu 40%. Beides bedeutet Energiemangel – ganz besonders im Herzmuskel – und dadurch eine schlechtere Herzfunktion.

Die betroffenen Personen – und das sind häufig Ältere oder Übergewichtige mit Insulinresistenz – leiden an Atemnot im Alltag. Ihre Leistungsfähigkeit und Lebensqualität sind beeinträchtigt.

De fakto ist in der Kardiologie für diese Form der Herzschwäche bisher keine effektive Medizin zur Behandlung bekannt.

Besser als Medikamente ist Kohlenhydrat-arme Kost.

Die Herzschwäche kann aber durch Vermeidung von Insulinresistenz – also durch die richtige Ernährung – schnell verbessert werden, so dass das Treppensteigen dann wieder mehr Freude macht. Dies wurde 2014 in einer Allgäuer Rehaklinik wissenschaftlich von der MindCarb Gründerin aufgezeigt. Dabei wurden übergewichtige Typ 2 Diabetiker drei Wochen mit Kohlenhydrat-armer Kost und körperlichem Training behandelt und parallel dazu eine vergleichbare Diabetiker Gruppe mit gleichem Training aber Fett-armer und Kohlenhydrat-betonter Kost, wie von den ärztlichen Leitlinien empfohlen.

Dies führte nur unter Kohlenhydrat-armer Kost zur Verbesserung bzw. Normalisierung von Herzfunktion und Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig verbesserten sich auch alle als Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekannten Faktoren: Insulinresistenz, Triglyzeridwerte (um 25%), der Blutzucker nach dem Essen und der Blutdruck. Insgesamt kam es in beiden Gruppen zu ähnlicher bescheidener Reduktion des Gewichts (2,6 kg vs. 1,6 kg bei Fett-armer Kost), des Cholesterins und des Langzeitzuckers.
Diese unterschiedlichen Ergebnisse wurden gemessen, obgleich unter Kohlenhydrat-armer Kost die Medikamente gegen Diabetes um 50-80 % hatten verringert werden müssen, um Unterzucker vorzubeugen, aber unter Fett-armer Kost nur um 12 %.

Das weist darauf hin, dass eine Kohlenhydrat-arme Kost die Insulinresistenz ursächlich wirksam behandelt. Dadurch ist sie ohne Medikamente in der Lage, eine stoffwechselbedingte Herzschwäche erfolgreich zu behandeln und zusätzlich alle Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern.

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MindCarb GmbH & Co KG
Prof. Dr. med. Helene von Bibra

Stelznerstr. 7
81479 München

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